Der Bärlauch sprießt

Das schöne Leben beginnt mit dem ersten selbstgesammelten Bärlauch. Einfach nur einsammeln, nach Hause tragen und daraus Pesto machen oder pürieren und zu den Kartoffeln servieren. Dazu frische Brennesseln, Vogelmiere, Brunnenkresse und Gundelrebe. Alles natürlich aus der Natur. Natürlich! Fein, fein, fein.

Die Herrschaft der Maschinen

Wir haben das große Los gezogen. Sehr viele, sehr schwere Arbeiten können wir seit etwa 200 Jahren durch Maschinen erledigen lassen. Sie haben fast unendliche Kräfte und sind inzwischen an fast allen Orten der Erde einsatzbereit. Wir lieben Maschinen. Waschmaschinen, Brotbackmaschinen, Kaffeeautomaten, Flugzeugemaschinen und noch viel viel mehr. Ich liebe Weiterlesen…

Was der Winter so hergibt!

Es ist Februar, die Felder liegen brach, wohlig ist es im Haus an der Heizung. Der Blick in den Vorratsschrank sagt mir: Wow. Es ist alles da für ein feines Essen. Kürbisse, Zwiebel, Knoblauch, Karotten, Sellerie, selbstgemachte Suppenwürze und selbst hergestellter Käse. Wo ich gerade bin? Nein, nicht im Paradies, Weiterlesen…

Stürme…

Ein kleines Waldstück bei St. Magarathen. Im Oktober 2018 legt der Wind einen Großteil der Bäume um. Bauer Kalli, der sich selbst als hauptberuflichen Nebenerwerbsbauer bezeichnet, hat nun eine Menge Arbeit. Der Holzpreis für Fichtenholz ist im Keller. Neben seiner erwerbsmäßigen Arbeit muss Kalli nun seinen Wald aufräumen. Mario, der Weiterlesen…

In der Mitte des Kapitalismus

Regelmäßig fahre ich nach Deutschland, wo ich als Eigentümer von zwei Häusern nach dem Rechten sehen muss. Mein eigentlicher Broterwerb ist demnach Hausmeister. Bei der Fahrt durch München mit dem Flixbus habe ich kilometerlange Blechlawinen gesehen. Lärm, Gestank, Stress. Wie kann man annehmen, dass dies normal sei? In einem Kaffee Weiterlesen…

Ich wwoofe also!

Ein Einstieg in die Produktion eigener Lebensmittel fällt viel leichter mit Hilfe der Wwoofing-Organisationen. Wwoof bedeutet “World Wide Oportunities on Organic Farms” oder auch “Willing Workers on Organic Farms”. Dabei arbeitet der Wwoofer 4-6h am Tag für freie Kost und Logis. Es gibt einfache Regeln. Meine Empfehlung ist, dass ihr Weiterlesen…